Tintenfass

Rede und Schreibe

Alter Schriftsteller
  1. Alberne Leute sagen Dummheiten, gescheite Leute machen sie.
    Marie von Ebner-Eschenbach
  2. Als eine Frau lesen lernte, trat die Frauenfrage in die Welt.
    Marie von Ebner-Eschenbach
  3. Alt werden, heißt sehend werden.
    Marie von Ebner-Eschenbach
  4. An Rheumatismus und an wahre Liebe glaubt man erst, wenn man davon befallen wird.
    Marie von Ebner-Eschenbach
  5. Daß andere Leute kein Glück haben, finden wir sehr natürlich, daß wir selber keins haben, erscheint uns immer unfaßbar.
    Marie von Ebner-Eschenbach
  6. Die Liebe überwindet den Tod, aber es kommt vor, daß eine kleine, üble Gewohnheit die Liebe überwindet.
    Marie von Ebner-Eschenbach
  7. Die Männer sind auf allen Gebieten die Führenden, nur auf dem Wege zum Himmel überlassen sie den Frauen den Vortritt.
    Marie von Ebner-Eschenbach
  8. Ehen werden im Himmel geschlossen, aber daß sie gut geraten, darauf wird dort nicht gesehen.
    Marie von Ebner-Eschenbach
  9. Eine gescheite Frau hat Millionen geborene Feinde: alle dummen Männer.
    Marie von Ebner-Eschenbach
  10. Ein wahrer Freund trägt mehr zu unserem Glück bei als tausend Feinde zu unserem Unglück.
    Marie von Ebner-Eschenbach
  11. Es gibt mehr naive Männer als naive Frauen.
    Marie von Ebner-Eschenbach
  12. Hoffnungslose Liebe macht den Mann kläglich und die Frau beklagenswert.
    Marie von Ebner-Eschenbach
  13. In der Jugend lernt, im Alter versteht man.
    Marie von Ebner-Eschenbach
  14. In jede hohe Freude mischt sich eine Empfindung der Dankbarkeit.
    Marie von Ebner-Eschenbach
  15. Man bleibt jung, solange man noch lernen, neue Gewohnheiten annehmen und Widerspruch ertragen kann.
    Marie von Ebner-Eschenbach
  16. Man fordere nicht Wahrhaftigkeit von den Frauen, solange man sie in dem Glauben erzieht, ihr vornehmster Lebenszweck sei zu gefallen.
    Marie von Ebner-Eschenbach
  17. Rheumatismus und wahre Liebe - an beide glaubt man erst, wenn man davon befallen ist.
    Marie von Ebner-Eschenbach
  18. Sich mit wenigem begnügen ist schwer, sich mit vielem begnügen unmöglich.
    Marie von Ebner-Eschenbach
  19. Soweit die Erde Himmel sein kann, soweit ist sie es in einer glücklichen Ehe.
    Marie von Ebner-Eschenbach
  20. Treue üben ist Tugend, Treue erfahren ist Glück.
    Marie von Ebner-Eschenbach
  21. Wer sich keine Annehmlichkeiten versagen kann, wird sich nie ein Glück erobern.
    Marie von Ebner-Eschenbach