Tintenfass

Rede und Schreibe

Alter Schriftsteller
  1. 10.00 Uhr: Ankunft der Rinder; 11.00 Uhr: Empfang der Ehrengäste; 12.00 Uhr: Gemeinsames Mittagessen.
    Festprogramm
  2. Abschließend möchte ich noch anführen, daß ich den genannten Wolfram N. sehr wenig kenne und mit ihm erstmals in Verbindung kam, als er mich schlug.
    Aussage
  3. Alkoholiker sucht Brauereiwitwe zwecks Dauerfreundschaft.
    Anzeige
  4. Alle drei Verhafteten sprachen die französische Sprache, der erste wenig, der zweite schlechter, der dritte fast gar nicht.
    Polizeibericht
  5. Als angeblichen Intelligenztest fragten sie mich dann, ob ich Beethoven kenne. Natürlich habe ich nein gesagt. Und wenn auch - einen Kumpel würde ich nie verraten.
    Aussage
  6. Als früherer Hufschmied habe ich bei Verabreichung einer Ohrfeige nicht das entsprechende Gefühl.
    Aussage
  7. Als Georg P. beim Diebstahl einer ungarischen Salami ertappt wurde, wehrte er sich damit, daß er auf die Ungarn schimpfte.
    Zeitungsartikel
  8. Als ich auf die Bremse treten wollte, war diese nicht da.
    Versicherungsmeldung
  9. Als ich das zweite Kind zur Welt brachte, sagte Alfred nur zu mir: "Das ist eine Bescherung, das ist eine Bescherung." Aber um meine Hand hat er wieder nicht angehalten.
    Aussage
  10. Als ich den Verlust bemerkte, war die Videoausrüstung weg.
    Versicherungsmeldung
  11. Alte Witwe bester Kreise sucht neuen Wirkungskreis.
    Heiratsanzeige
  12. Am beliebtesten sind Särge aus Holz, weil sie kühl, körperfreundlich und billiger als Metallsärge sind.
    Zeitungsartikel
  13. Am Tatort konnten keine Spuren gesichtet werden. Die Sachen, die der Täter nicht entwendete, faßte er nicht an, und was er anfaßte, nahm er mit.
    Polizeibericht
  14. Am Tatort konnten wir Spuren der Gewalt an den Türen, den Schränken, der Schwiegermutter und deren Umgebung feststellen.
    Polizeibericht
  15. An dem Großfeuer, das die Papierfabrik in Schutt und Asche gelegt hat, waren drei Ortsfeuerwehren beteiligt.
    Presseartikel
  16. An der Kreuzung hatte ich einen unvorhergesehenen Anfall von Farbenblindheit.
    Aussage
  17. Anfangs wurde er nur von seinen Bekannten beschimpft, als er aber bekannt wurde, auch von völlig Unbekannten.
    Presseartikel
  18. Anscheinend ist die Leiche die Böschung hinaufgeklettert und dabei verunglückt. Die Tragik dieses Unfalls wird noch bedeutend vermehrt durch den Umstand, daß der Tote aus unserem Ort stammt.
    Zeitungsartikel
  19. Antragsteller, die ein Antragsformular wünschen, müssen ein Antragsformular ausfüllen.
    Verordnung
  20. Arbeitsunfähigkeit trat bei mir nicht ein, da ich gegenwärtig im 8. Monat schwanger bin, durch <idx>Unvorsichtigkeit</idx> auf der Arbeitsstelle.
    Aussage
  21. Atmen ist sehr gesund!
    Aufsatz
  22. Auf die Frage nach Anhang muß ich wahrheitsgemäß antworten, daß ich höchstwahrscheinlich kinderlos bin.
    Aussage
  23. Auf Ihre Anfrage, Aktenzeichen Z/F 312 H teilen wir Ihnen mit, daß der erwähnte Julius Sch. zu 70 % ehrlich ist.
    Leumund
  24. Auf Ihre Anfrage bezüglich Franziska H. teilen wir Ihnen mit, daß die Genannte zweimal verurteilt, bis jetzt aber nicht bestraft wurde.
    Leumund
  25. Auf Ihre Anfrage teilen wir mit, daß sein Hund in der Gemeinde einen guten Ruf genießt.
    Leumund
  26. Aus den hiesigen Unterlagen ist zu ersehen, daß Helmut P. eine Rente bezieht. Außer dem Alkohol und leichten Frauen widmet er sich keiner öffentlichen Tätigkeit.
    Leumund
  27. Aus den Worten des Beschuldigten ist zu schließen, daß der Baum, gegen den er gefahren war, plötzlich nach links ausscherte, ohne ein Richtungszeichen zu geben.
    Urteilsbegründung
  28. Aus gesundheitlichen Gründen gebe ich meinen Betrieb auf und lasse mich bei einer Behörde anstellen.
    Mitteilung
  29. Aus meiner Ehe sind zwei Kinder sowie ein Sohn hervorgegangen.
    Lebenslauf
  30. Außerdem wäre anzuführen, dass Julia R. verheiratet ist, an ihrem Wohnort jedoch einen guten Ruf hat.
    Leumund