Tintenfass

Rede und Schreibe

Alter Schriftsteller
  1. Die kluge Frau heiratet nicht den ersten besten, sondern den Besten zuerst.
    Marlene Cox
  2. Die Kunst ist zwar nicht das Brot, aber der Wein des Lebens.
    Jean
  3. Die Leute, die das Gras wachsen hören, sind meist dieselben, die es gesät haben.
    Peter Frankenfeld
  4. Die Lieb', das ist die Köchin, die am meisten anrichtet in der Welt.
    Johann Nestroy
  5. Die Liebe besteht zu drei Vierteln aus Neugier.
    Giacomo Casanova
  6. Die Liebe ist der einzige Weg, auf dem selbst die Dummen zu einer gewissen Größe gelangen.
    Honoré de Balzac
  7. Die Liebe ist der einzige Weg, auf dem selbst Dummköpfe zu einer gewissen Größe gelangen.
    Honore de Balzac
  8. Die Liebe ist die lustvollste Variante des Schwachsinns.
    "Kurier"
  9. Die Liebe ist eine Gemütskrankheit, die durch die Ehe geheilt wird.
    Sascha Guitry
  10. Die Liebe ist ein Feuer, das im Laufe der Jahre mehr Rauch entwickelt als Hitze.
    Maurice Chevalier
  11. Die Liebe ist nur eine Episode im Leben des Mannes; sie ist die ganze Geschichte des Frauenlebens.
    Germaine de Staël
  12. Die Liebe ist so unproblematisch wie ein Fahrzeug. Probleme bereiten nur die Lenker, die Fahrgäste und die Straße.
    Franz Kafka
  13. Die Liebe überwindet den Tod, aber es kommt vor, daß eine kleine, üble Gewohnheit die Liebe überwindet.
    Marie von Ebner-Eschenbach
  14. Die Liebe, wenn sie neu, braust wie ein junger Wein, je mehr sie alt und klar, je stiller wird sie sein.
    Silesius
  15. Die Männer lieben die Frauen wegen ihrer schönen Gestalt - und die Frauen lieben die Männer trotz ihrer Ungestalt.
    Arthur Schopenhauer
  16. Die Männer sind auf allen Gebieten die Führenden, nur auf dem Wege zum Himmel überlassen sie den Frauen den Vortritt.
    Marie von Ebner-Eschenbach
  17. Die Männer von heute sind auch nicht mehr das, was sie noch nie gewesen sind.
    Nora Norton
  18. Die meisten Differenzen zwischen Mann und Frau entstehen dadurch, daß die Frau zuviel redet und der Mann zuwenig zuhört.
    Curt Goetz
  19. Die meisten Frauen wählen ihr Nachthemd mit mehr Verstand als ihren Mann.
    Coco Chanel
  20. Die meisten glücklichen Ehen werden seufzend geschlossen, die meisten unglücklichen Ehen im Rausche des Entzückens.
    August von Kotzebue
  21. Die meisten Menschen sterben an ihren Ärzten, nicht an ihren Krankheiten.
    Kees Snyder
  22. Die meisten Sexbomben enden als Blindgänger
    Gabriel Laub
  23. Die Menschen leben alle unter dem gleichen Himmel, aber nicht alle haben den gleichen Horizont.
    Konrad Adenauer
  24. Die Menschen meinen zwar die Natur zu beherrschen, aber wir werden froh sein müssen, wenn sie sich an uns gewöhnt.
    Karl Heinrich Waggerl
  25. Die Menschen muß man vor den Kopf stoßen, damit sie lernen, ihn zu gebrauchen.
    Dieter Hildebrandt
  26. Die Menschen sind gut, bloß die Leute sind schlecht.
    Erich Kästner
  27. Die Menschen sind nicht immer, was sie scheinen, aber selten etwas Besseres.
    Gotthold Ephraim Lessing
  28. Die Menschen suchen ihr Glück, ohne zu wissen, auf welche Art sie es finden können: Wie Betrunkene ihr Haus suchen, im unklaren Bewußtsein, eins zu haben.
    Voltaire
  29. Die Menschen von heute wünschen sich den Komfort von übermorgen zu den Preisen von vorgestern.
    Carl Sommer
  30. Die Menschheit verdankt ihr Weiterleben den sogenannten niedrigen Instinkten.
    Henry Miller