Tintenfass

Rede und Schreibe

Alter Schriftsteller
  1. Das Geheimnis einer guten Ehe ist es, einer Serienaufführung immer wieder Premierenstimmung zu geben.
    Niels Nyberg
  2. Das Gehirn ist ein Apparat, mit dessen Hilfe viele Menschen denken, daß sie denken.
    Julian Tuwim
  3. Das Gehirn ist ein Organ, mit dem Männer denken, daß sie denken.
    Nora Norton
  4. Das Gewissen ist jene innere Stimme, die uns zwar nicht abhält, etwas zu tun, aber das Vergnügen erheblich stört.
    Marcel Achard
  5. Das Glück, das vor der Not kommt, ist ein verführender Teufel. Das Glück, das hinter der Not kommt, ist ein tröstender Engel.
    Johann Heinrich Pestalozzi
  6. Das Glück deines Lebens hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab.
    Mark Aurel
  7. Das Glück ist eine leichtfertige Person, die sich stark schminkt und von ferne schön ist.
    Johann Nestroy
  8. Das Glück ist eine leichtfertige Person, die sich stark schminkt und von fern schön aussieht.
    Johann Nestroy
  9. Das Glück ist ein Mosaikbild, das aus lauter unscheinbaren kleinen Freuden zusammengesetzt ist.
    Daniel Spitzer
  10. Das Gute an der Morgenzeitung: Man sieht den Kopf des Ehemanns beim Frühstück nicht.
    Danielle Michaux
  11. Das Gute an einer Glatze ist, daß man damit immer adrett aussieht.
    Telly Savalas
  12. Das ist also keine wahre Freundschaft, daß, wenn der eine die Wahrheit nicht hören will, der andere zum Lügen bereit ist
    Marcus Tullius Cicero
  13. Das ist das Praktische, wenn einer eine Million hat: Daß er damit so dumm daherreden kann, als er will, und doch was gilt.
    Johann Nestroy
  14. Das ist die tägliche Leistung der Frau in der Ehe: die allabendliche Verwandlung von Männern in Menschen.
    Fritz Kahn
  15. Das Leben gilt nichts, wo die Freiheit fehlt.
    Theodor Körner
  16. Das Leben gleicht jener beschwerlichen Art zu wallfahrten, wo man drei Schritte vor und zwei zurück tun muß.
    Johann Wolfgang von Goethe
  17. Das Leben ist kurz, weniger wegen der kurzen Zeit, die es dauert, sondern weil uns von dieser kurzen Zeit fast keine bleibt, es zu genießen.
    Jean Jacques Rousseau
  18. Das menschliche Bedürfnis nach Phantasie wird heutzutage vorwiegend von Statistikern und Bilanzfachleuten befriedigt.
    Georg Hancock
  19. Das Merkwürdigste an der Zukunft ist wohl die Vorstellung, daß man unsere Zeit einmal die gute alte Zeit nennen wird.
    Ernest Hemingway
  20. Das moderne Theater ist ein Irrenhaus, in dem auch die Wärter verrückt sind.
    Ephraim Kishon
  21. Das Problem der englischen Wirtschaft liegt darin, daß man viele Engländer nach der Teepause neu zur Arbeit anlernen muß.
    David Frost
  22. Das Problem für die Frau besteht darin, sich so lange zu sträuben, bis sie sicher sein kann, daß der Mann nicht aufgibt.
    Lilo Pulver
  23. Das Problem jeder Frau ist es, nicht den ersten besten zu heiraten, sondern den Besten zuerst.
    Nora Nielsen
  24. Das Produkt der Sexualerziehung: die Jungfrau mit reicher Erfahrung.
    Zarko Petan
  25. Das Publikum weiß erst, was es will, wenn es zu sehen bekommt, was es nicht will.
    Samuel Goldwyn
  26. Das Recht auf Dummheit wird von der Verfassung geschützt. Es gehört zur Garantie der freien Entfaltung der Persönlichkeit.
    Mark Twain
  27. Daß andere Leute kein Glück haben, finden wir sehr natürlich, daß wir selber keins haben, erscheint uns immer unfaßbar.
    Marie von Ebner-Eschenbach
  28. Das Schicksal eines Mannes hängt oft an einem Haar- meist ist es ein Frauenhaar.
    Nero Nolan
  29. Das Schöne am Supermarkt ist, daß man dort einfach alles findet, was man nicht braucht.
    Karl Schwarzer
  30. Das Schönste an den meisten Männern ist die Frau an ihrer Seite.
    Henry Kissinger