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Erst der Inhalt gibt einem Glas den letzten Schliff.
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Erst die Freizeit, dann das Vergnügen.
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Erste Liebe ist, wenn ein Junge einem Mädchen verspricht, es zu seiner ersten Frau zu machen.
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Erste Liebe wenn ihr als Verlobungsgeschenk eine Murmel genügt, und ihm ein Regenwurm.
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Erstens kommt es zweitens. Und drittens als man denkt.
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Erstes Kindesalter ist, wenn ein Säugling beginnt, feste Nahrung zu sich zu nehmen: Schlüssel, Zeitungen, Radiergummi.
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Es geht aufwärts mit der Menschheit. Die Drittklassigen bevorzugen schon das Zweitbeste.
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Es gibt dreierlei Männer: maskuline, feminine und intelligente.
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Es gibt dreierlei Menschen. Überdurchschnittliche, durchschnittliche und überdurchschnittlich durchschnittliche.
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Es gibt dreierlei Schuhe. Zu kleine, zu große und zu teure.
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Es gibt eigentlich nur drei Himmelsrichtungen. Nämlich Ost und West.
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Es gibt Gäste, die immer etwas Alkoholisches verlangen. Als ob es ein Cognac nicht auch täte.
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Es gibt immer mehr Autofahrer und' immer weniger Menschen.
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Es gibt immer mehr Straßen und immer weniger Ziele.
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Es gibt kaum einen Sonderling, der sich nicht für einen Individualisten hielte.
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Es gibt Menschen, die leisten sich jeden Luxus; nur nicht den einer eigenen Meinung.
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Es gibt Zeitungen, bei denen einen Tag später nicht einmal mehr das Datum stimmt.
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Es gibt zweierlei Mädchen: die einen, die Pullover stricken können, und die anderen, die sie ausfüllen.
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Es gibt zweierlei Unternehmer. Einkommensteuerpflichtige und Einkommensteuerflüchtige.
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Es hat sich schon manches hübsche Abendkleid als textile Mogelpackung erwiesen.
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Es ist Brauch von alters her: Wo's Klöster gibt, gibt's auch Likör.
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Es ist ein Brauch von alters her: Die Dicken sind besonders schwer.
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Es ist erst zwölf Uhr mittags, sagte die Eintagsfliege. Und wir haben noch das halbe Leben vor uns.
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Es ist leichter aus einer Fliege einen Elefanten zu machen als aus einem Elefanten ein Känguruh.
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Es ist leichter den Mund zu halten als die Schnauze.
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Es ist nicht alles Schwein, was grunzt.
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Es ist nichts Seltsames an der Tatsache, daß seltsame Menschen seltsam sind. Seltsam wäre, wenn seltsame Menschen nicht seltsam wären.
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Es ist schon ein großer Unterschied, ob ein Mensch schweigt oder ob er nur den Mund hält.
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Es ist schon ein großer Unterschied, ob man etwas aus sich gemacht hat oder ob man nur etwas geworden ist.
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Es ist unwahr, daß das Finanzamt dem Staatsbürger wegnimmt, was er verdient! Wahr ist vielmehr, daß jedermann, von dem, was er verdient, sogar einen Teil behalten darf.