Tintenfass

Rede und Schreibe

Alter Schriftsteller
  1. Laut Statistik hatten viele Menschen schon vor der Erfindung des Fernsehens eine Mattscheibe.
  2. Lebenserfahrung ist, wenn eine Frau schon alles kennt - nur keine Hemmungen.
  3. Lebenshaltungskostenindex ist, was jedermann leicht errechnen kann: Monatlicher Nettobezug mal Zwei.
  4. Lebenskünstler sind Menschen, die sich auf das Überflüssige beschränken.
  5. Lebenskünstler sind Menschen, die sich einer gewissen Faulheit befleißigen.
  6. Lebensqualität ist, was sich viele Leute deshalb nicht leisten können, weil sie sich lieber einen Lebensstandard leisten, den sie sich nicht leisten können.
  7. Leistungsbilanzverbesserung ist, wenn das abgelegene, stille Dorf, das keiner kennt, völlig ausgebucht ist.
  8. Lernakt ist, wenn man einfach zusieht.
  9. Licht ist nicht vorhandene Dunkelheit.
  10. Liebe auf den ersten Blick ist die Entschuldigung der Männer für ihre Ungeduld.
  11. Liebe ist der Triumph der Phantasie über die Intelligenz.
  12. Liebe ist die edelste aller Geistesschwächen.
  13. Liebe ist die vollkommenste Form des Eigennutzes.
  14. Liebe ist durch Heirat heilbar.
  15. Liebe ist eine Krankheit. Und Heiraten eine Roßkur.
  16. Liebe ist ein Ereignis, Ehe eine Leistung.
  17. Liebe ist ein privates Weltereignis.
  18. Liebe ist, was die Welt in Bewegung hält, wenn sie eigentlich schlafen sollte.
  19. Liebe ist, wenn aus einem klugen Mann und einer klugen Frau zwei Narren werden.
  20. Liebe ist, wenn man nur die guten Seiten sieht.
  21. Liebe ist Zuneigung mit Übergewicht.
  22. Liebe macht blind, außer für die Konkurrenz.
  23. Liebe nennt man die Unzurechnungsfähigkeit der Zurechnungsfähigen.
  24. Lieber ein Brett vor dem Kopf als gar keinen Schatten.
  25. Lieber eine Frau im Haus als gar keinen Ärger.
  26. Lieber eine Fünf in Mathematik als gar keine persönliche Note.
  27. Lieber eine Meise, als gar keinen Vogel.
  28. Lieber einen Daumen zuviel als einen Finger zuwenig.
  29. Lieber ein Haar in der Suppe als gar keine Konversation.
  30. Lieber Glück im Unglück als Pech in der Strähne.