Tintenfass

Rede und Schreibe

Alter Schriftsteller
  1. Es gibt immer wieder Frauen, die aus ihrem Alter kein Geheimnis machen - das sind die jungen.
    Burt Lancaster
  2. Es gibt kaum etwas Schöneres als eine Militärkapelle, die in eine Sackgasse marschiert.
    Carlo Franchi
  3. Es gibt keine verheiratete Person, die nicht manchmal ein plausibles Motiv für einen Gattenmord hätte.
    Lilli Palmer
  4. Es gibt kein grausameres Tier als einen Menschen ohne Mitleid.
    August von Kotzebue
  5. Es gibt mehr naive Männer als naive Frauen.
    Marie von Ebner-Eschenbach
  6. Es gibt nichts Gutes - außer man tut es.
    Erich Kästner
  7. Es gibt nichts Törichteres, als immer Armut zu leiden, um einmal nicht Armut leiden zu müssen.
    Francesco Petrarca
  8. Es gibt noch genug Männer, die zu Hause die Hosen anhaben - nur darüber tragen sie die Schürze.
    Danny Kaye
  9. Es gibt Stücke, die so schwach sind, daß sie nicht aus eigener Kraft vom Spielplan herunter können.
    Stanislaw Jerzy Lec
  10. Es gibt viele Hähne, die meinen, daß ihretwegen die Sonne aufgeht.
    Theodor Fontane
  11. Es gibt zwei Arten von Fußgängern - die schnellen und die toten.
    Robert Lembke
  12. Es gibt zwei Arten von Mädchen: Die einen stricken die Pullover, die anderen füllen sie aus.
    Daliah Lavi
  13. Es ist beschämender, seinen Freunden zu mißtrauen, als von ihnen verraten zu werden.
    François René de Chateaubriand
  14. Es ist besser unglücklich verliebt zu sein, als unglücklich verheiratet. Manchen Menschen gelingt sogar beides.
    Guy de Maupassant
  15. Es ist das Wesen der Bürokratie daß sie von Eingebungen weniger hält als von Eingaben.
    Karl Kraus
  16. Es ist doch sonderbar bestellt, sprach Hänschen Schlau zu Vetter Fritzen, daß nur die Reichen in der Welt das meiste Geld besitzen.
    Gotthold Ephraim Lessing
  17. Es ist eine große Torheit, eine häßliche Frau nur zu heiraten, weil sie kein Geld hat.
    Werner Mitsch
  18. Es ist ein Unglück, wenn ein kleiner Staat zu viele große Männer hat.
    Zarko Petan
  19. Es ist ein Vorteil des Altwerdens, daß man gegen Haß, Beleidigungen, Verleumdungen gleichgültig wird, während die Empfänglichkeit für Liebe und Wohlwollen stärker wird.
    Otto von Bismarck
  20. Es ist erstaunlich, was manche Frauen sich erlauben, ohne ihren Amateurstatus zu verlieren.
    Henry Miller
  21. Es ist kaum zu glauben, was jeder Mensch glaubt, was er für ein Mensch ist!
    Johann Nestroy
  22. Es ist leicht, Dirigent zu sein, wenn alle ins selbe Horn stoßen.
    Zarko Petan
  23. Es ist leichter, daß ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, denn daß ein Reicher ins Reich Gottes komme.
    Matthäus 19,24
  24. Es ist leichter, den Mund zu halten als ein Versprechen.
    Gustav Knuth
  25. Es ist mit der Liebe wie auch mit anderen Pflanzen: wer Liebe ernten will, muß Liebe pflanzen.
    Jeremias Gotthelf
  26. Es ist notwendig, den Staat zu vermenschlichen, und nicht, den Menschen zu verstaatlichen. .
    Johann Heinrich Pestalozzi
  27. Es ist schlimm, erst dann zu merken, daß man keine Freunde hat, wenn man Freunde nötig hat.
    Plutarch
  28. Es ist schon richtig, daß wir den Gürtel enger schnallen müssen - aber bitte nicht um den Hals.
    Zarko Petan
  29. Es ist schwierig, Menschen hinters Licht zu führen, sobald es ihnen aufgegangen ist.
    Alfred Polgar
  30. Es ist sehr schwierig, Menschen hinters Licht zu führen, sobald es ihnen aufgegangen ist.
    Alfred Polgar