Tintenfass

Rede und Schreibe

Alter Schriftsteller
  1. Mancher bedeutende Mann hinterläßt bei seinem Abgang eine Lücke, die ihn voll ersetzt.
    Henri Tissot
  2. Mancher Mann hat seine Zukunft auf die Vergangenheit seiner Frau aufgebaut.
    Curt Goetz
  3. Mancher Mann verdankt seinen Erfolg einer Frau, die ihm ständig zur Seite gestanden hat. Noch mehr Männer verdanken ihn einer Frau, die sie ständig in die Seite getreten hat.
    Harriet Bowles
  4. Manches Vergnügen wird dadurch zum Vergnügen, daß man mit Vergnügen darauf verzichtet.
    Peter Rosegger
  5. Manchmal muß man im Leben zwischen dem guten Ruf und dem Vergnügen wählen - und stellt fest, daß der gute Ruf kein Vergnügen ist.
    Alfred Polgar
  6. Man fordere nicht Wahrhaftigkeit von den Frauen, solange man sie in dem Glauben erzieht, ihr vornehmster Lebenszweck sei zu gefallen.
    Marie von Ebner-Eschenbach
  7. Mangelt im Beutel die Barschaft, fehlt es an allem.
    François René de Chateaubriand
  8. Man ist in den besten Jahren, wenn man die guten hinter sich hat.
    Andre Maurois
  9. Man ist verliebt, und plötzlich haben alle Sterne Vornamen.
    Werner Mitsch
  10. Man muss an das Gute im Menschen glauben - auf das Schlechte in ihm kann man sich ohnedies verlassen.
    Alfred Polgar
  11. Man muß das Leben lieben, um es zu leben, und man muß das Leben leben, um es zu lieben.
    Thornton Wilder
  12. Man muß sich einen Stecken in der Jugend schneiden, damit man im Alter daran gehen kann.
    Kung-tse
  13. Männer brauchen Frauen, damit sie nicht für alles Unangenehme die Regierung verantwortlich machen müssen.
    Charles Saunders
  14. Männer, die mit Frauen gut zurechtkommen, kommen auch allein zurecht.
    Nora Nielsen
  15. Männer ergreifen die Gelegenheiten, aber Frauen schaffen sie.
    Sigmund Graff
  16. Männer erinnern sich an manche Frauen oft nur, wenn sie eine andere vergessen wollen.
    Rita Haywotth
  17. Männer haben es schwerer als Frauen. Sie müssen mit Frauen fertig werden.
    Francoise Sagan
  18. Männer lieben Frauen ihrer Schwächen wegen und heiraten sie wegen ihrer Vorzüge.
    Wilhelm Lichtenberg
  19. Männern erweist man nicht ungestraft Gutes.
    Zsa Zsa Gabor
  20. Männer sind bestenfalls vollständig, vollkommen ist nur die Frau.
    Eleonore Duse
  21. Männer sind gar nicht so primitiv, wie Frauen meinen - sie sind noch viel primitiver.
    Kim Snolden
  22. Männer sind immer auf der Suche nach der idealen Frau - vor allem die verheirateten.
    Helen Rowland
  23. Männer sind Wesen mit zwei Beinen und acht Händen.
    Jayne Mansfield
  24. Männer sind wie die Zähne: es dauert lange, bis man sie bekommt; später tun sie einem manchmal weh; und wenn sie nicht mehr da sind, hinterlassen sie eine Lücke.
    Francoise Rosay
  25. Männer sind wie Wintermäntel; man muß sie ordentlich füttern, damit sie etwas taugen.
    Iska Geri
  26. Männer sind zwar oft so jung, wie sie sich fühlen, aber niemals so bedeutend.
    Simone de Beauvoir
  27. Männer träumen, wenn sie schlafen, Frauen träumen, wenn sie nicht schlafen können.
    Isa Miranda
  28. Männer verzeihen schwer und vergessen rasch. Frauen verzeihen leicht und vergessen nie.
    André Maurois
  29. Männer wollen immer die erste Liebe einer Frau sein, Frauen sind gerne der letzte Roman eines Mannes.
    Oscar Wilde
  30. Man soll seinen Mitmenschen gute Ratschläge nicht nachtragen.
    Robert Lembke