Tintenfass

Rede und Schreibe

Alter Schriftsteller
  1. Nicht alle Verlobungen enden glücklich. Manche führen auch zur Ehe.
    Nora Norton
  2. Nicht der Mangel der Liebe, sondern der Mangel der Freundschaft macht die unglücklichen Ehen.
    Friedrich Nietzsche
  3. Nicht die Politik verdirbt den Charakter, sondern schlechte Charaktere verderben die Politik.
    Georg Kronawetter
  4. Nicht jeder, der fest im Sattel sitzt, kann auch reiten.
    Kim Snolden
  5. Nicht jeder, der Händchen hat, hat auch Köpfchen.
    Kim Snolden
  6. Nicht jeder Mann, der für junges Gemüse schwärmt, ist ein Vegetarier.
    Werner Mitsch
  7. Nicht jeder Mann verdient die Frau, die er sich leisten kann.
    Werner Mitsch
  8. Nicht nur für die Regierung gibt es keine Ausbildung - auch Steuerzahler ist nur ein angelernter Beruf.
    Karl Schwarzer
  9. Nichtraucher die etwas gegen Tabak haben, sind unfair: Man verbrennt ihn doch sowieso.
    Jan de Vries
  10. Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand: Jeder glaubt, genug davon bekommen zu haben.
    Jacques Tati
  11. Nichts erhält einen Mann so rüstig, wie eine junge Frau und alte Feinde.
    Henry Miller
  12. Nichts gegen die moderne Musik - aber warum mußte sie ausgerechnet zu unserer Zeit kommen?
    Anton Kuh
  13. Nichts hilft einer unglücklichen Frau mehr als eine neue Frisur und ein neues Kleid.
    Edith Schwarzer
  14. Nichts ist so hart und ehern, daß es nicht durch die Glut der Liebe bezwungen werden kann.
    Aurelius
  15. Nichts kommt den Menschen so teuer zu stehen wie die billigen Wahrheiten.
    Gabriel Laub
  16. Nichts kommt einen Mann so teuer zu stehen, wie die Dinge, auf die eine Frau seinetwegen verzichtet.
    "Ö3"
  17. Nichts kommt von selbst, sogar eine Dummheit muß man erst machen.
    Stanislaw Jerzy Lec
  18. Nichts macht Eltern so einfallsreich wie das Vorhandensein einer heiratsfähigen Tochter.
    Danny Kaye
  19. Nichts macht schneller alt als der immer vorschwebende Gedanke, daß man älter wird.
    Georg Christoph Lichtenberg
  20. Niemand ist uns so sympathisch, wie der Mensch, der uns frisch heraus seine Meinung sagt - vorausgesetzt, sie deckt sich mit der unseren.
    Mark Twain
  21. Nie wird so viel gelogen wie nach einer Jagd, im Krieg und vor Wahlen.
    Otto von Bismarck
  22. Nirgends strapaziert sich der Mensch so sehr wie bei der Jagd nach Erholung.
    Horst Stern
  23. Nullen werden deshalb so wichtig genommen, weil schon eine einzige Schwierigkeiten verzehnfachen kann.
    Ron Kritzfeld
  24. Nur Beschränkte haben unbeschränkte Möglichkeiten.
    Zarko Petan
  25. Nur ein Pfau kann es sich erlauben, weitschweifig zu sein.
    Axel von Ambesser
  26. Nur mittelmäßige Menschen sind stets in Hochform.
    Somerset Maugham
  27. Nur selten bereut es ein Mann, eine Frau nicht geheiratet zu haben.
    Jean Paul
  28. Ob die Liebe ein Glück ist? Jedenfalls ist sie das charmanteste Unglück, das uns zustoßen kann.
    Curt Goetz
  29. Ob die Weiber soviel Vernunft haben als die Männer, mag ich nicht entscheiden; aber sie haben gewiß nicht soviel Unvernunft.
    Johann Gottfried Seume
  30. Obwohl der Mensch zu neunzig Prozent aus Wasser besteht, sind die Abstinenzler noch immer nicht zufrieden.
    Carl Sommer