Tintenfass

Rede und Schreibe

Alter Schriftsteller
  1. Viele Menschen, manchmal gerade besonders kluge, meinen, daß Geld alles ist - sie haben recht.
    Ephraim Kishon
  2. Viele Menschen verachten den Reichtum, aber wenige sind stark genug, darauf zu verzichten.
    François la Rochefoucauld
  3. Viele Menschen versäumen das kleine Glück, während sie vergebens auf das große warten.
    Pearl S. Buck
  4. Viele Paare können erst heiraten, wenn sie dürfen. Und viele dürfen erst, wenn sie müssen.
    Werner Mitsch
  5. Viele Politiker glänzen, obwohl sie keinen Schimmer haben.
    Armin Halle
  6. Viele unverstandene Frauen würde kein Mensch mehr verstehen, wenn sie verstanden würden.
    Karl Sommer
  7. Vom Mädchen zur Frau. Vom schönen Geschlecht zur besseren Hälfte.
    Werner Mitsch
  8. Von einem gewissen Alter an ist jeder Mensch für seinen Gesichtsausdruck verantwortlich.
    Ephraim Kishon
  9. Von zwei Übeln soll man immer das hübschere wählen.
    Georges Feydeau
  10. Vor seiner Frau soll ein Mann kein Geheimnis haben - sie findet es in jedem Fall heraus.
    Oscar Wilde
  11. Vorurteil ist etwas, womit sich die meisten Menschen zufrieden geben, weil ihnen Denken zu anstrengend ist.
    Conrad Singer
  12. Wahre Liebe ist, wenn eine Frau einen Mann nicht heiratet, weil sie ihn gern hat.
    Vanessa Redgrave
  13. Während wir uns immer nur in Bereitschaft halten, glücklich zu werden, ist es unvermeidlich, daß wir es niemals richtig sind.
    Blaise Pascal
  14. Wahrheit ist etwas so Kostbares, daß Politiker gar nicht anders können, als damit sparsam umzugehen.
    Nach Mark Twain
  15. Warum es oft so lange dauert, bis ein falscher Kurs gewechselt wird: Wer am Ruder sitzt, reißt selten das Steuer herum.
    Gerd Uhlenbruck
  16. Was das Übel der Armut vergrößert, ist die Geringschätzung, welche auch nicht durch Verdienste gänzlich kann überwogen werden.
    Immanuel Kant
  17. Was dem Herzen widerstrebt, läßt der Kopf nicht ein.
    Arthur Schopenhauer
  18. Was die Männer bei sich Wissensdrang nennen, nennen sie bei Frauen Neugierde.
    Brigitte Bardot
  19. Was es auch Großes und Unsterbliches zu erstreben gilt: Dem Mitmenschen Freude zu machen, ist doch das Beste, was man auf der Welt tun kann.
    Peter Rosegger
  20. Was früher einmal eine wilde Ehe war, ist heutzutage meist ein ziemlich ruhiges Konkubinat.
    Wolfgang Gruner
  21. Was für eine Frau zählt: nicht die Männer in ihrem Leben, sondern das Leben in ihren Männern.
    Mae West
  22. Was Glück ist, erkennen viele Leute erst, wenn sie verheiratet sind. Aber dann ist es zu spät.
    Peter Sellers
  23. Was immer geschieht: Nie dürft ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken.
    Erich Kästner
  24. Was manche Leute sich selber vormachen, das macht ihnen so schnell keiner nach.
    Gerd Uhlenbruck
  25. Was Männer gerne vergessen: daß eine Frau eine Anschaffung fürs ganze Leben sein soll.
    Nero Nolan
  26. Weibliche Logik ist die Fähigkeit, zwei und zwei mit wechselndem Ergebnis zu addieren und trotzdem zum richtigen Schluß zu kommen.
    Ernst Waldbrunn
  27. Weil eine Rose besser riecht als ein Kohlkopf, ziehen unsere heutigen Idealisten daraus den Schluß, daß sie auch eine bessere Suppe ergibt.
    Henry L. Mencken
  28. Weil sich manche Völker nur Lehrer für einige hundert Mark leisten können, bleiben sie so dumm, daß sie sich Kriege für Milliarden leisten müssen.
    Christian Morgenstern
  29. Weisheit des 20. Jahrhunderts: Wer mit der Inflation flirtet, wird von ihr geheiratet.
    George Hampton
  30. Welchen Wein uns die Parteien auch verheißen: Sobald sie an die Regierung kommen, verdünnen sie ihn immer mit demselben Wasser.
    Alexander Roda Roda